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Veröffentlichung: Modulares Referenzmodell für das Informationsbudget

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Wie lassen sich Bibliotheksetats, Drittmittel und weitere Finanzquellen für die Informationsversorgung im Open-Access-Kontext strategisch unter dem Stichwort Informationsbudget zusammenführen? Mit dieser Frage hat sich das DFG-geförderte Projekt Transform2Open im Rahmen verschiedener partizipativer Formate beschäftigt.

Wie lassen sich Bibliotheksetats, Drittmittel und weitere Finanzquellen für die Informationsversorgung im Open-Access-Kontext strategisch unter dem Stichwort  Informationsbudget zusammenführen? 

Mit dieser Frage hat sich das DFG-geförderte Projekt Transform2Open im Rahmen verschiedener partizipativer Formate beschäftigt. Das jetzt veröffentlichte “Modulare Referenzmodell für das Informationsbudget” fasst die zentralen Erkenntnisse dieses Prozesses zusammen und beschreibt Rahmenbedingungen sowie Erfolgsfaktoren für Informationsbudgets. 

Dabei wurde u. a. auf  Vorarbeiten der Fokusgruppe Informationsbudget von open-access.network und weiterer Stakeholder aufgebaut. Das Modell kann sowohl als Checkliste zur Identifikation relevanter Kostenelemente als auch als Werkzeug zur initialen Kostenerfassung dienen. Es ermöglicht wissenschaftlichen Einrichtungen, den Entwicklungsstand ihres Informationsbudgets einzuschätzen und gezielt weiterzuentwickeln. 

Die Publikation wird durch eine Excel-Ressource ergänzt, die die modellierten Module umfasst und primär als Checkliste genutzt werden kann. Zudem bietet sie die Möglichkeit, Kosteninformationen zu hinterlegen und eine erste Erfassung vorzunehmen. Die Datei dient als generischer Ausgangspunkt und kann entsprechend lokaler Anforderungen angepasst werden.

Der Report sowie die Excel-Ressource stehen hier zum Download bereit:
Meistring, M., Ferguson, L. M., Pampel, H., Vleugel, M. (2025): Modulares Referenzmodell für das Informationsbudget. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.13828013 

Transform2Open ist ein gemeinsames DFG-gefördertes Projekt der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich, der Universitätsbibliothek der Universität Potsdam und des Helmholtz Open Science Office.

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